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Ewig rauschen die Gelder, 2022

Und ewig rauschen die Gelder von Michael Cooney

unter der Bear­bei­tung und Regie von Son­ja Zim­mer­mann und Alo­is Kreuzwieser 

Spieltermine / Sitzplatzreservierung

Link zur Sitz­platz­re­ser­vie­rung der Veranstaltung

Pre­mie­reSams­tag 11.6.20 Uhr
2. Auf­füh­rungSonn­tag 12.6.17 Uhr
3. Auf­füh­rungMitt­woch 15.6.20 Uhr
4. Auf­füh­rungFrei­tag 17.6.20 Uhr
5. Auf­füh­rungSams­tag 18.6.20 Uhr
6. Auf­füh­rungFrei­tag 24.6.20 Uhr
7. Auf­füh­rungSams­tag 25.6.20 Uhr

Oder unter unse­rer Tele­fon­num­mer 0677 / 64 26 54 55

Stückbeschreibung

Dies­mal befasst sich die Komö­die „Und ewig rau­schen die Gel­der“ von Micha­el Cooney mit einer hof­fent­lich fik­ti­ven Super­la­ti­ve der Geld­be­schaf­fung mit­tels Sozi­al­an­trä­gen. Wer weiß, viel­leicht kann man sich in die­sem Stück wirk­lich Inspi­ra­tio­nen für unglaub­li­chen Reich­tum holen? Da aber, wie „die Rei­chen“ ja immer behaup­ten, Geld nicht glück­lich macht, so will auch der Haupt­dar­stel­ler zurück zu einem red­li­chen Lebens­stil. Das könn­te sich jedoch als beschwer­li­cher her­aus­stel­len als man glau­ben möch­te. Er sieht sich gefan­gen in einem selbst gebau­ten Laby­rinth aus spru­deln­den Geldquellen.

Mitwirkende

Auf der Bühne

Eric SwanEhe­mann von LindaRonald Stras­ser
Lin­da SwanEhe­frau von EricBir­git Renöckl
Nor­man BassettUnter­mie­ter der beidenChris­ti­an Kiri
Mrs. Pau­la JenkinsMit­ar­bei­te­rin SozialamtIngrid Reintha­ler
Onkel Geor­geOnkel von EricJosef Bichl­mann
Sal­ly ChessingtonSozi­al­ar­bei­te­rinChris­ti­na Berger
Dr. Chap­manEhe­be­ra­terKlaus Kerschhaggl
Mr. For­brightMit­ar­bei­ter eines BestattungsinstitutsJosef Higls­ber­ger
Mrs. Cow­perLei­te­rin des SozialamtesRena­te Strasser
Bren­da DixonVer­lob­te von Nor­man BassettKers­tin Haslinger

Vor und hinter der Bühne

Büh­nen­bildHei­di Wim­mer, Rena­te Stras­ser und Team
Kar­tenRonald Stras­ser, Chris­ti­an Kiri und Team
Büh­nen­bauJosef Feich­ten­gru­ber, Fritz Lich­ten­wag­ner und Team
Licht- und TontechnikMan­fred Andes­s­ner, Kon­rad Wasner
Wer­bungDiet­mar Andes­s­ner, Wal­ter Emat­hin­ger und Team
Leib­li­ches WohlHei­di Higls­ber­ger und Team
Tele­fonHel­ga Andessner
… und noch ganz vie­le andere

Stückbeschreibung aus Wikipedia

Eric Swans frü­he­rer Unter­mie­ter, Mr. Thomp­son, ist nach Kana­da aus­ge­wan­dert, doch er erhält immer noch Arbeits­lo­sen­geld. Die­ses nutzt Eric Swan für sich selbst, da er kürz­lich sei­nen Job ver­lo­ren hat. Im Lau­fe der Zeit erfand er neue Men­schen und Namen, um deren Sozi­al­hil­fe ein­zu­strei­chen, was auch eine Wei­le gut geht, aber da ihm alles irgend­wie über den Kopf wächst, beschließt er, einen nach dem ande­ren ster­ben zu lassen.

Eines Mor­gens kommt Mr. Jenkins vom Sozi­al­amt und for­dert eine Unter­schrift von Mr. Thomp­son (der natür­lich nicht mehr da ist). Dazu kommt noch, dass Erics Frau Lin­da eini­ge Perü­cken, Still­büs­ten­hal­ter (und ande­re Gegen­stän­de, die Eric von den Rezep­ten für sei­ne erfun­de­nen Unter­mie­ter abge­holt hat) fin­det und befürch­tet, dass ihr Mann homo­se­xu­ell ist. Als auch noch die Gemein­de­schwes­ter glaubt, Erics der­zei­ti­ger Unter­mie­ter, Nor­man Bas­sett (den Eric beim Sozi­al­amt als arbeits­lo­sen „tau­ben“ Kla­vier­stim­mer ange­ge­ben hat), sei sein eige­ner Sohn, des­sen Vater an die­sem Mor­gen gestor­ben sei, fol­gen eine Men­ge pein­li­cher Situa­tio­nen und Verwechslungen.

Am 19. Novem­ber 2005 war die Komö­die unter dem Titel Ewig rau­schen die Gel­der (Regie: René Hein­ers­dorff) erst­mals auf Sat.1 im deut­schen Fern­se­hen zu sehen.