Archiv der Kategorie: Heimatforschung

Großkrottendorf — Einst und Jetzt (2019)

Idee und ursprüng­li­che Autoren:
Fritz Lich­ten­wag­ner und Man­fred Andes­s­ner

Vorwort

Die Ort­schaft Groß­krot­ten­dorf bestand 1925 aus 15 Lie­gen­schaf­ten inklu­si­ve Feu­er­wehr.

Bis 1955 bestand Groß­krot­ten­dorf aus nur 14 Lie­gen­schaf­ten inklu­si­ve Feu­er­wehr.

Heu­te besteht der Ort Groß­krot­ten­dorf aus 40 Lie­gen­schaf­ten.

Das Haus, Groß­krot­ten­dorf Nr. 8 wur­de in den spä­ten 1920-Jah­ren abge­tra­gen.

Die Sied­lungs­tä­tig­keit begann 1956 mit dem Wohn­haus­bau der Fami­lie Mühl­ber­ger, die sich im Lau­fe der Jah­re ent­lang der Bezirks­stra­ße erstreck­te.

Groß­krot­ten­dorf — Einst und Jetzt (2019) wei­ter­le­sen

Das Bürgermeisteramt in Offenhausen seit 1850

Idee und ursprüng­li­cher Autor: DI Wal­ter Emat­hin­ger

Offenhausen vor 1848

Bis 1848 war das heu­ti­ge Gemein­de­ge­biet ver­wal­tungs­mä­ßig unter­teilt:

  • in das Sied­lungs­ge­biet des Mark­tes (Bür­ger­ge­mein­de)
  • in die umlie­gen­den Ort­schaf­ten

Kai­ser Josef II (1741–1790) führ­te 1785 „Katas­tral­ge­mein­den“ ein. Im heu­ti­gen Gemein­de­ge­biet waren das vier Gebie­te. Der Zweck: die Ein­he­bung der Grund­steu­er. Mit der Abwick­lung wur­den fol­gen­de Leu­te ernannt:

Das Bür­ger­meis­ter­amt in Offen­hau­sen seit 1850 wei­ter­le­sen