Archiv der Kategorie: Kultur

ABGESAGT: Cyrano in Buffalo, 2020

… ist auf später verschoben

Cyrano in Buffalo von Ken Ludwig

unter der Bear­bei­tung und Regie von Son­ja Zim­mer­mann und Alois Kreuz­wie­ser

Spieltermine

Pre­mie­re Sams­tag 6.6. 20 Uhr
2. Auf­füh­rung Mitt­woch 10.6. 20 Uhr
3. Auf­füh­rung Frei­tag 12.6. 20 Uhr
4. Auf­füh­rung Don­ners­tag 18.6. 20 Uhr
5. Auf­füh­rung Frei­tag 19.6. 20 Uhr
6. Auf­füh­rung Sams­tag 20.6. 20 Uhr

Sitz­platz­re­ser­vie­rung
und bei Ände­rungs­wün­sche die Stor­nie­rung reser­vier­ter Plät­ze

Stückbeschreibung

Cyra­no in Buf­fa­lo ist eine Bou­le­vard-Komö­die im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes.
Der Autor Ken Lud­wig, auch durch sein preis­ge­krön­tes Stück „Othel­lo darf nicht plat­zen“ bekannt, spart nicht mit sprit­zi­gen Dia­lo­gen, rasan­tem Tem­po, klei­nen Kata­stro­phen und gro­ßen Gefüh­len. Wenn Cyrano´s Rie­sen­na­se sich in die „ Inti­mi­tä­ten“ einer klei­nen Thea­ter­grup­pe einmischt—wenn alte Lie­be sich zu neu­en Höhen auf­schwingt — wenn eine außer­ehe­li­che Affä­re bes­ten­falls stö­rend ist, aber eine schlech­te Kri­tik hin­ge­gen ver­nich­tend wir­ken kann. Dann befin­den wir uns mit­ten in der Welt des abge­half­ter­ten Schau­spie­lerehe­paa­res Geor­ge und Char­lot­te Hay. Sei­ner­zeit gro­ße Stars, mitt­ler­wei­le nur noch in einer her­um­tin­geln­den Thea­ter­grup­pe tätig. Aber das Blatt scheint sich zu wen­den, als sich ein nam­haf­ter Star-Regis­seur aus Hol­ly­wood ankün­digt, um die Bei­den für sei­nen neu­es­ten Film unter Ver­trag zu neh­men. Das Spiel mit dop­pel­dem Boden, mehr Schein als Sein, nimmt vehe­ment sei­nen Lauf.

Mitwirkende

Auf der Bühne

Cha­rak­ter … gespielt von …
Geor­ge Hay Gerold Stög­mül­ler
Char­lot­te Hay Bir­git Renöckl
Pia Hay Johan­na Pan­hu­ber
Ethel Fitz­mar­tin Rena­te Stras­ser
Paul Sin­ger Chris­ti­an Kiri
Howard Ger­fried Koger
Richard May­nard Josef Higls­ber­ger
Eile­en Gud­run Rosen­au­er

Um die Bühne

Bereich … bespielt von …
Orga­ni­sa­ti­on Rena­te Stras­ser u. Josef Higls­ber­ger u. Diet­mar Andes­s­ner
Büh­nen­bau Josef Feich­ten­gru­ber u. Team
Tech­nik Kon­rad Was­ner u. Man­fred Andeß­ner
Kar­ten Her­wig Pfaf­fen­zel­ler
Kar­ten­te­le­fon Hel­ga Andes­s­ner
Wer­bung Wal­ter Emat­hin­ger u. Team
Leib­li­ches Wohl Hei­di Higls­ber­ger u. Sabi­ne Andes­s­ner
und noch ganz vie­le ande­re Flei­ßi­ge

Großkrottendorf — Einst und Jetzt (2019)

Idee und ursprüng­li­che Autoren:
Fritz Lich­ten­wag­ner und Man­fred Andes­s­ner

Vorwort

Die Ort­schaft Groß­krot­ten­dorf bestand 1925 aus 15 Lie­gen­schaf­ten inklu­si­ve Feu­er­wehr.

Bis 1955 bestand Groß­krot­ten­dorf aus nur 14 Lie­gen­schaf­ten inklu­si­ve Feu­er­wehr.

Heu­te besteht der Ort Groß­krot­ten­dorf aus 40 Lie­gen­schaf­ten.

Das Haus, Groß­krot­ten­dorf Nr. 8 wur­de in den spä­ten 1920-Jah­ren abge­tra­gen.

Die Sied­lungs­tä­tig­keit begann 1956 mit dem Wohn­haus­bau der Fami­lie Mühl­ber­ger, die sich im Lau­fe der Jah­re ent­lang der Bezirks­stra­ße erstreck­te.

Groß­krot­ten­dorf — Einst und Jetzt (2019) wei­ter­le­sen

Das Bürgermeisteramt in Offenhausen seit 1850

Idee und ursprüng­li­cher Autor: DI Wal­ter Emat­hin­ger

Offenhausen vor 1848

Bis 1848 war das heu­ti­ge Gemein­de­ge­biet ver­wal­tungs­mä­ßig unter­teilt:

  • in das Sied­lungs­ge­biet des Mark­tes (Bür­ger­ge­mein­de)
  • in die umlie­gen­den Ort­schaf­ten

Kai­ser Josef II (1741–1790) führ­te 1785 „Katas­tral­ge­mein­den“ ein. Im heu­ti­gen Gemein­de­ge­biet waren das vier Gebie­te. Der Zweck: die Ein­he­bung der Grund­steu­er. Mit der Abwick­lung wur­den fol­gen­de Leu­te ernannt:

Das Bür­ger­meis­ter­amt in Offen­hau­sen seit 1850 wei­ter­le­sen

Theatersommernacht

 Offenhausener Theatersommernacht

Im „Säge­werk” Offen­hau­sen wur­den  kur­ze 1 bis 10 Minu­ten-Bei­trä­ge aus Thea­ter, Kaba­rett, Musik und Gesang dar­ge­bracht. Es gab Gast­bei­trä­ge vom Män­ner­ge­sangs­ver­ein Pichl und vom Kul­tur­ver­ein “kulur-pur” aus Guns­kir­chen.

Die Gestal­tung eines bun­ten Abends zum Stau­nen, Lachen und Wohl­füh­len war also Pro­gramm, der sei­nen Aus­klang in einer lau­en Som­mer­nacht mit Tanz­mu­sik und Gemüt­lich­keit  fin­den soll­te.

Aus­zü­ge aus dem Pro­gramm:

Gedich­te von Heinz Erhard und Eugen Roth, Sze­nen aus Thea­ter­stü­cken von Shake­spe­ar,  Nes­troy und ande­ren, oder lus­tig Sar­kas­ti­sches von Hel­mut Qual­tin­ger.